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Anbindung unTill® an Glory Tresor

Anbindung unTill® Kassensystem an Glory Tresor

Tageseinnahmen schnell erfassen und sicher aufbewahren?

Mit der Anbindung von unTill® an den Glory Tresor eine zuverlässige Lösung! Einzuzahlende Beträge werden direkt aus dem unTill® Kassensystem an den Glory Tresor übergeben.

Die Vorteile beim Einsatz eines Glory Tresors?

  • Der tägliche Abrechnungsaufwand pro Mitarbeiter reduziert sich erheblich, weil alle erforderlichen Informationen zwischen dem unTill® Kassensystem und dem Glory Einzahlungstresor ausgetauscht werden
  • Absolute Zeitersparnis, weil Bargeldeinnahmen nicht mehr manuell gezählt werden müssen
  • Korrekte Einnahmenkontrolle, keine falschen Abrechnungen mehr
  • Sichere Verwahrung der Einnahmen
  • Erleichterte Fehleranalyse, weil der komplette Buchungsverlauf jeden Mitarbeiters eingesehen werden kann
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Wie muss man sich den Ablauf im täglichen Betrieb vorstellen?

Jeder Mitarbeiter/in meldet sich zu Beginn der Schicht im Kassensystem unTill® an und kassiert wie gewohnt die Umsätze. Am Ende der Schicht erfolgt die Abmeldung im Kassensystem. Danach werden die Umsätze aus dem Kassensystem direkt via API-Schnittstelle an die CI-100 / CI- Server bzw. den Glory Tresor übergeben.

In dieser Übergabe sind alle Umsätze enthalten, also sowohl die Bareinnahmen als auch die Kartenzahlungen. Nach der Anmeldung des Mitarbeiters/in am Glory Einzahlungstresor wird der komplette Bargeldinhalt des Portemonnaies in den Tresor eingezahlt.

Den Rest übernimmt dann der Glory Einzahlungstresor:

  • Das Bargeld wird gezählt und auf Falschgeld geprüft
  • Das Bargeld wird in einem Safebag versiegelt und im Tresor eingelagert
  • Über die Einzahlmenge wird ein Beleg erstellt
  • Überzahlungen und Tips werden direkt ausgezahlt

 
Anhand der automatisch übermittelten Umsätze aus dem unTill® Kassensystem erfolgt nun auch die Abrechnung des Mitarbeiters/in völlig automatisch.

Voraussetzungen für die Anbindung von unTill® an den Glory Einzahlungstresor

  • unTill® Version 134.xx
  • Eine bestehende Netzwerkverbindung via LAN zwischen Glory Einzahlungstresor und unTill® Kassensystem
  • Eine TP-API Lizenz für das unTill® Kassensystem
  • CI-100 / CI Server von Glory

 
Möchten auch Sie für Ihren Gastronomiebetrieb diese sichere und schnelle Lösung? Dann zögern Sie nicht und nehmen Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne und entwickeln ein Konzept für Sie.

Unter der Telefon-Nr. +49 2154 81 254 10 oder über unser Kontaktformular sind wir für Sie erreichbar. Und selbstverständlich können Sie uns auch eine E-Mail senden.

Rechnungsversand per E-Mail

Rechnungsversand per E-Mail

Rechnungen per Mail aus dem Kassensystem unTill® versenden?
Im Standard ganz einfach gelöst!

In unserem Kassensystem unTill® haben wir ab der Version 132.19 bereits im Standard die Möglichkeit geschaffen, Kassenbelege direkt elektronisch als PDF-Datei zu versenden. Der Versand der Rechnung erfolgt über die Kassenoberfläche und ist mit zwei Klicks erledigt. Man muss lediglich die Mailadresse des Empfängers eingegeben, der Rest erfolgt völlig automatisiert. Die Mailadressen werden sicher und verschlüsselt in der unTill® Datenbank gespeichert und können von dort auch jederzeit gelöscht werden.

 

Ein zusätzliches Programm oder ein teures Abo für Drittanbieter entfallen dadurch!


Abfrage Mailadresse


Belegauswahl

Voraussetzungen für den Rechnungsversand via E-Mails aus unTill®

  • unTill® Version 132.19 oder höher
  • eine bestehende Internetverbindung
  • eine von Ihnen bereitgestellte Mailadresse für den Versand

 

Wenn auch Sie Ihren Kunden ab sofort diesen Service bieten wollen, sprechen Sie uns an. Unser Support-Team unterstützt Sie gerne bei der Einrichtung des Rechnungsversands via E-Mail.

Über Telefon +49 2154 81 254 10 oder über unser Kontaktformular sind wir für Sie erreichbar. Selbstverständlich können Sie uns Ihr Anliegen auch jederzeit per E-Mail mitteilen.

 

Nützliche Informationen rund um das Thema Kassenbelege

Was bedeutet die Belegausgabepflicht?
Seit 1. Januar 2020 gilt die sogenannte Belegausgabepflicht. Unternehmen, die aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorgänge mit einem elektronischen Aufzeichnungssystem erfassen, müssen für jeden dieser Transaktionen einen Beleg ausstellen und direkt im Anschluss an den Kunden ausgeben. Diese Belegpflicht, im Gesetz als Belegausgabepflicht bezeichnet, ist in § 146a Absatz 2 AO normiert. Sie verpflichtet den Kunden jedoch nicht dazu, den Beleg mitzunehmen.

Was ist der gesetzliche Hintergrund?
Die Belegausgabepflicht ist Teil des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen und der neuen Kassensicherungsverordnung. Mit diesen Regelungen möchte der Gesetzgeber nachträgliche Stornierungen in den Kassensystemen eindämmen und Steuerhinterziehungen in bargeldintensiven Branchen verhindern. Damit wird es für Unternehmen schwieriger, dem Finanzamt Einnahmen zu verschweigen.

Welche Angaben müssen seit 2020 auf dem Kassenbeleg stehen? (s. auch §6 KassenSichV)

  • Name und Adresse des Unternehmens
  • Datum, an dem der Kassenbeleg ausgestellt wurde
  • Zeitpunkt der Transaktion mit Beginn und Ende des Vorgangs
  • Menge der Waren und Dienstleistungen
  • Umfang und Art der Leistung
  • Transaktionsnummer
  • Preis und Steuerbetrag; Gesamtsumme mit dem maßgeblichen Steuersatz
  • Seriennummer des Aufzeichnungssystems bzw. Seriennummer des Sicherheitsmoduls

 
Die Angaben müssen ohne maschinelle Unterstützung lesbar sein. Für die Belegpflicht ist die Definition der Transaktion entscheidend. Nach deutschen Vorgaben startet eine Transaktion (= Vorgang) bereits dann, wenn das Unternehmen die Waren oder Dienstleistungen in das Kassensystem eingibt. Die Aufzeichnung der Transaktion muss bereits zu Beginn des Vorgangs erfolgen. Bei Bedarf kann der Unternehmer Transaktionen nachträglich stornieren und löschen. Auch diese Vorgänge sind von der Aufzeichnung erfasst.

Muss ein Beleg in Papierform ausgegeben werden?
Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen nicht dazu, die Belege in Papierform auszugeben. Gemäß § 6 Satz 3 Kassensicherungsverordnung können die Unternehmen Belege in Papierform oder mit Zustimmung des Kunden auch elektronisch in Form eines standardisierten Datenformats ausgeben. Als elektronische Belege kommen beispielsweise PDF-Dateien in Betracht. Betriebe, die klassische Papierbelege nutzen, dürfen seit Januar 2020 nur Kassenzettel ohne BPA-Beschichtung (Bisphenol A) verwenden.

Temporäre Lizenzen

Temporäre Lizenzen

Temporäre Lizenzen – Power für zwischendurch

Sie möchten kurzfristig ein kleines Pop-Up-Restaurant eröffnen, Ihren Take-away Bereich ausbauen oder Ihr Kassensystem nur für die Sommersaison erweitern? Aber die Investitionskosten sollen kalkulierbar und so gering wie möglich bleiben?
 

Dann haben wir die richtige Lösung für Sie:
Temporäre Lizenzen!

Diese Lizenzart nennt sich SaaS Lizenz: Software as a Service. Das bedeutet, eine Lizenz wird nur für die Dauer der Nutzung bezahlt.
 

SaaS-Lizenzen

  • geringere Investitionskosten für die Software bedeuten weniger Startrisiko und mehr Spielraum für andere Anschaffungen oder Investitionen
  • mehr Flexibilität je nach Entwicklung Ihres Gastronomiebetriebs – einfaches Erweitern oder Deaktivieren der Lizenzen jederzeit möglich
  • auch mit den Saas Lizenzen können alle Funktionen des unTill® Kassensystems genutzt werden

 

Welche Voraussetzungen sind hierfür erforderlich?

  • Ihr Kassensystem sollte über die unTill® - Version 132.19 oder höher verfügen
  • Ihre Kasse hat eine permanente Internetverbindung

 

Wie lange kann eine Lizenz verwendet werden?

Sobald sich Ihr Geschäftsmodell verändert und eine Lizenz nicht mehr benötiget wird, können Sie diese jeweils zum Monatsende kündigen.
 

Wie erfolgt die Berechnung der Lizenzkosten?

Die Abrechnung erfolgt monatlich oder pro Quartal.

Wenn auch Sie gerade darüber nachdenken, Ihren Betrieb vorübergehend zu erweitern und diesbezüglich Beratung benötigen, zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne! Unter der Telefon-Nr. +49 2154 81 254 10 oder über unser Kontaktformular sind wir zu erreichen. Selbstverständlich können Sie uns auch jederzeit eine E-Mail senden.

 

Take away – so läuft’s in der Praxis!

Take Away - so läuft's in der Praxis

Tina und Dietmar Rübenacker

Rübenacker´s Vinotec hat die Nase vorn!

Der Lockdown in Zusammenhang mit der Covid-Pandemie schlug besonders auch in der Gastronomie-Branche ein. Von heute auf morgen den Laden dicht machen – und dann? Das erfahrene Gastronomiepaar Tina und Dietmar Rübenacker verharrte nicht lange in der Schockstarre, sondern legte gleich in der ersten Woche nach Bekanntgabe den Hebel um. Normalerweise bestreitet das Ehepaar sein Hauptgeschäft mit der Bewirtschaftung einer exklusiven Firmenkantine und der äußerst kreativen Eventlocation Rübenacker´s Vinotec in Straubenhardt im nördlichen Schwarzwald. Beide Standbeine mussten nun aber erst einmal geschlossen bleiben.
 
Frau Rübenacker, welche Maßnahmen konnten Sie ergreifen, um in der Krise wirtschaftlich zu überleben?
Tina Rübenacker Wir haben uns direkt nach Bekanntgabe des Lockdowns mit unserem Team zusammengesetzt und einen Plan B entwickelt. Den Kopf in den Sand zu stecken kam überhaupt nicht in Frage, da wir ja auch nicht wussten, wie lange die Situation anhält. Daher entschlossen wir uns, vorübergehend komplett auf den Außer-Haus-Verkauf umzuschwenken. Unser Angebot umfasste einzelne Speisen, ein wöchentliches Gourmet-Menü und die passenden Weine dazu. Oder auch Specials wie Grill- und Picknickschlemmerkörbe zu Muttertag, Himmelfahrt oder sonstigen Anlässen. Unsere Kunden und Gäste informieren wir regelmäßig wöchentlich über die entsprechenden Angebote per Newsletter und posten die Menükarte auch auf den sozialen Plattformen.

Konnten Sie diese Umstellung mit vorhandenen Ressourcen stemmen oder waren Investitionen erforderlich?
Tina Rübenacker Wir konnten in jedem Fall auf unsere „eigenen“ Ressourcen zurückgreifen und das sind unsere langjährigen Erfahrungen aus dem vorweihnachtlichen Take-away-Geschäft, welches wir jedes Jahr zusätzlich anbieten. Planung, Besprechung, Einkauf, Produktion, Logistik, Verpackung… für uns natürlich alles vertraute Szenarien. Allerdings mussten wir jetzt doch noch ein paar Euro in die Hand nehmen und Take-away-Verpackungen, Picknickkörbe und günstiges Porzellan für die Außer-Haus-Gourmet-Menüs dazukaufen. Unsere vielfältigen Vorspeisenkreationen richten wir zum Beispiel immer nur auf Vorspeisenplatten an und auch die Desserts werden direkt in hübschen Gläsern arrangiert. Darüber hinaus brauchten wir auch Schalen, Folien und Vakuumier-Beutel. Unsere Gäste bzw. Kunden müssen dann lediglich Körbe oder Wannen für den eigenen Transport mitbringen.

Wie reagierten Ihre Gäste auf das neue Angebot?
Tina Rübenacker Unsere Gäste waren von Anfang an sehr begeistert und auch dankbar, dass sie trotz der massiven Alltagseinschränkungen wenigstens ein feines Essen daheim genießen konnten und so gut wie keinen Aufwand damit hatten. Das Essen muss lediglich erwärmt oder fertig gegart werden, aber dafür bekommen unsere Gäste auch immer eine kleine Anleitung mit. Was uns bisher immer wieder motiviert und gezeigt hat, dass wir auf dem richtigen Weg sind, waren die kontinuierlichen Bestellungen und das durchweg positive Feedback unserer treuen Gäste. Hier haben wir in den letzten Wochen unendlich viel Unterstützung erfahren dürfen und sind sehr dankbar über diese tolle Resonanz.

Sie haben seit vielen Jahren unser Kassensystem unTill® im Einsatz, welches ja auch die Funktion für den Take-away Verkauf gesondert abbildet. Welchen Vorteil bietet Ihnen diese Anwendung für Ihren Betrieb?
Tina Rübenacker Rübenacker Das Handling mit dem Programm ist unkompliziert und sehr einfach. Die einzelnen Produkte in den verschiedenen Warengruppen können schnell programmiert werden und die Umstellung von 7% für Speisen und 19% für Getränke ist bei der Rechnungsstellung vollkommen unproblematisch. Besonders praktisch, wichtig und unbestritten ist natürlich auch, dass das Kassensystem von jedem unserer Mitarbeiter – auch von den Aushilfen – sehr leicht zu bedienen ist.

Wie stellen Sie sich in Zukunft auf, wenn die Regierung mehr und mehr Lockerungen zulässt?
Tina Rübenacker Wir in Baden-Württemberg dürfen seit dem 18. Mai unsere Restaurantbetriebe wieder öffnen – allerdings wie überall mit enormen Auflagen und nur einer 50% Auslastung der ursprünglichen Sitzplätze. Das sind weiterhin erhebliche Einschränkungen aber dennoch freuen wir uns wieder sehr darauf, unsere Gäste in unserem schönen Ambiente der Vinotec verwöhnen zu dürfen. Wir starten dann auch gleich mit einem besonderen Willkommens-Menü.
Unserer Kantine hat bereits seit drei Wochen wieder geöffnet. Aber auch hier haben wir zeitlich umdisponiert und die Essensausgabe dem Schichtbetrieb und der Kurzarbeit angepasst. Die Mitarbeiter der Firma Otec kommen entweder direkt nach Schichtende oder unmittelbar vor Schichtbeginn. Die Sitzplätze sind natürlich reduziert und dem geforderten 1,5m-Mindestabstand angepasst.

Möchten Sie das Take-away Geschäft auch in Zukunft beibehalten?
Tina Rübenacker Ja, auf jeden Fall! Wir werden weiterhin zweigleisig fahren und Take-away und Menü-Abende in unserer Vinotec anbieten. Halbierte Gästeanzahl im Restaurant bedeutet auch halbierter Umsatz. Wir müssen so handeln, denn sonst geht unsere betriebswirtschaftliche Rechnung nicht auf.

Haben Sie vielleicht einen Tipp für Ihre Kollegen aus der Gastronomiebranche?
Tina Rübenacker Sicherlich muss sich jeder Betrieb nach seinen eigenen Möglichkeiten ausrichten. Wir können ja auch nur von unseren Erfahrungen ausgehen und sehen daher eine Kombination aus Take-away und einem eingeschränkten Gastronomiebetrieb wie es derzeit nur möglich ist als ein schlüssiges Konzept.

Liebe Frau Rübenacker, wir danken Ihnen herzlich für das Interview und wünschen Ihnen und Ihrem gesamten Team weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.
Tina Rübenacker Dankeschön – das wünschen wir Ihnen auch!

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Take Away - so läuft's in der Praxis